Ferien-Aktion Sommer2017

Nutzlose Kisten bauen

Wir möchten mit euch nutzlose Kisten bauen. Blöd meint ihr? Die Kiste hat nur einem Schalter. Was passiert, wenn ihr ihn einschaltet?

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Das liegt bei euch! Bei uns lernt ihr eine Version kennen und bauen:

Der Deckel geht auf und ein Hebel schaltet den Schalter wieder aus.

Das ist erstmal kompliziert genug. Dabei lernst du

  • am Rechner in 3D konstruieren,
  • die Einzelteile mit der CNC-Modellbau-Fräse bearbeiten,
  • Kleinteile mit dem 3D-Drucker drucken,
  • lernen einfache Programme für einem Arduino zu schreiben,
  • die Schaltung bauen und löten, uvm.

Danach ist Zeit für eure Ideen. Macht euch schon mal Gedanken, wie eure Kiste reagieren soll …

Wann: -> 21.08. – 23.08.2017, jeweils 9 – 16 Uhr

Wo: -> FabLab Lünen e.V., Bürgerhaus Horstmar, Lanstroperstr. 6,44532 Lünen

Wer:  -> Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 8

Was kostet das:  -> kostenfrei

Der Kurs wird von der Agentur für Arbeit und dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW unterstützt.

Noch Fragen? ute.brettner@fablab-luenen.deLogo_zdi_Netzwerk_Unna_cmyk

Anmeldung über das http://www.perspektive-technik.de

Maker Faire Ruhr 2017

Es war ein tolles Wochenende auf der Maker Faire Ruhr. Interessiertes Publikum, gute Organisation, schönes Ambiente in der Stahlhalle der DASA .-> klasse Veranstaltung

Fablab Lünen auf der Maker Faire Ruhr 2017photo_2017-03-28_11-41-55

Unser neustes Projekt, das LoRa-Funk-Netzwerk wurde vorgestellt. Auf dieser Messe haben wir jetzt offiziell unsere TTN Community Lünen gegründet. Mirco hat eine Wetterstation gebaut, die neben den Wetterdaten auch noch Feinstaub-Werte liefert. Bei der Fülle der Daten muss man schon über den duty cycle der LoRa-Übertragungstechnik nachdenken…

Mircos Wetterstation Vortrag

In unsere Workshops zu den EL-Drähten wurde viel gebastelt und experimentiert.

Fablab Lünen auf der Maker Faire Ruhr 2017: EL-WorkshopFablab Lünen auf der Maker Faire Ruhr 2017: EL-Workshop

25.3.-26.2017 sind wir wieder auf der Maker Faire Ruhr

 

Stand

Maker Faire Ruhr

Wir zeigen Beispiel-Schaltungen, Programmierungen und Konfigurationen zu dem Vortrag zum Thema: Heimautomatisierung, und andere Elektronik/ESP8266/Aduino Exponate.

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Mitmach-Aktion auf dem Stand:

Katze1Wir bieten einen Kreativ-Workshop:

Experimente mit Leuchtdraht-Draht

Jeweils max. 4 Teilnehmer (2-3h) ab 12J., da bei der Verarbeitung etwas Geduld erforderlich ist.

Denkt euch was aus …

Feinstaub in Lünen

Unser 1. #Feinstaub-Sensor ist seit über einer Wochen online.

Feinstaub-Karte Lünen 20-2-17-15 Uhr 30
Feinstaub-Karte Lünen 20-2-17-15 Uhr 30

Bei dieser Wetterlage heute (20.2.17) ist alles um grünen Bereich. Viel Wind und Regen wirkt sich günstig auf die Luftbelastung aus.

Auf der Karte können die aktuellen Messwerte betrachtet werden, die Sensoren liefern minuten-aktuelle Werte.

In Lünen hängt bislang nur ein einzelner Sensor. Das soll sich ändern! Macht mit bei dem Citizen Science Projekt und helft uns ein flächendeckendes #Sensor-Netzwerk aufzubauen.

 

Neues Jahr beginnt mit neuem LoRa-Projekt

In diesem Jahr werden wir uns auch weiter mit #IoT beschäftigen, diesmal aber im Kontext mit dem Funk-Netzwerk LoRaWAN. #LoRaWAN ist ein Long Range (Low Power) Wide Area Network (LPWAN) mit Reichweiten im städtischen Raum bis 5 km, auf dem platten Land noch weiter.

Allerdings wird nur sehr langsam gesendet und nur sehr wenige Daten verschickt; optimal für ein Sensor-Netzwerk.

LoRakram1

Soweit die Theorie. Teile sind bestellt, demnächst kann’s losgehen mit ersten Experimenten.

Wissensnacht Ruhr im Dortmunder U

Ein paar Eindrücke von unserer Aktion in Dortmund…

Am 30.9.2016 ging es um 16.00 Uhr los. Es wurde wieder an unserem Stand gelötet, geschraubt und gesägt. Die Renn-Spülbürsten-Bau-Aktion für Kinder hatte wieder reichlich Zulauf – bis 21.30 war das ganze Material verbaut.

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Den technikinteressierten Besuchern konnten wir die kontaktlose Geschwindigkeits-Messung mit einem Radar nur durch Handbewegungen demonstrieren, da wir nicht wie bei LünAction ein Handballtor zur Verfügung hatten. Dort konnten wir den Besuchern die Geschwindigkeit ihres Handballswurfs messen.

Das Messprinzip funktioniert nach dem Doppler-Effekt. Dabei wir die Reflektion einer elektromagnetischen Welle gemessen. Die Frequenz der Welle ändert sich mit der Geschwindigkeit, mit der sich der angepeilte Gegenstand auf den Sensor zu- oder wegbewegt. Da der Sensor aber auch alle Bewegungen in der Umgebung registriert, muss über eine Fourier-Transformation aus dem Spektrum die richtige Frequenz erst raus gefiltert werden. Eine ganz schöne Rechnerei, die aber notwendig wird, wenn man kleine, nicht gut reflektierende Gegenstände erfassen will.Ein kleiner Arduino reicht dafür nicht mehr aus.

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Jonas hat sein, inzwischen schon wieder optimiertes, motorisiertes Longboard dabei. Per Fernsteuerung kann man das Board beschleunigen, bremsen oder die LED-Beleuchtung steuern. Von unten beleuchtet sieht das im dunklen toll aus.

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Retro-Spiele aus den Anfänger der Computerspiele finden wieder viele Anhänger. Entweder auf schickem LED-Display oder auf einem alten Monitor als Anzeige können sie mit einfachen Arduino-Schaltungen nachgebaut werden.

SONY DSCMit den ESP8266-WLAN-Modulen wird im FabLab viel experimentiert. Einige Schaltungen hatten wir auch diesmal wieder dabei. Benjamin demonstriert seine neue Software-Version. Er kann jetzt mit dem Handy auch ohne spezielle App alle Farben und die Helligkeit des RGB-LED-Streifens hinter unserem Banner ganz einfach kontinuierlich dimmen.

Aber auch die kleinen LEDs haben es Benjamin angetan. Er entfernt die Gehäuse bir nur die eigentliche LED übrig bleibt. Mit seinen guten Augen lötet er dann diese LEDs, die nur als winzige Lichtpunkte zu erkennen sind, noch ohne Mikroskop per Hand. Wahnsinn, die Drähte sind so dünn, dass man fast nur die schwebenden Lichtpunkte sieht.